Ich wurde am 25. Juni 2008 aus dem Museum of Tolerance hinausgeworfen, mein Internship als Gedenkdiener wurde terminiert.
Bis zum 6. Juli 2008 musste ich eine neue Stelle finden, sonst waere mein Gedenkdienst vorbei, und ich muesste entweder Gedenkdienst in Europa leisten, oder wuerde gar meine vier Monate aberkannt werden, was

  1. Keine staatliche Foerderung, sprich Null Euro
  2. Zivildienst in Oesterreich
  3. oder Bundesheer in Oesterreich

bedeutet haette. Ich hatte eine Menge Glueck, und viele Freunde, Kollegen und der Auslandsdienst unterstuetzten mich und halfen mir, eine neue Stelle zu finden.

Dieser Post ist eine chronologische Uebersicht, was passierte, mit Verweisen zu existierenden oder kommenden Blogposts.
Macht euch auf eine dicke Ladung Posts gefasst, Kinder – der Onkel hat einiges zu erzaehlen, schliesslich muss ich eine ganze Woche nachholen.

25. Juni: Hinauswurf aus dem Museum: Zum ersten Mal seit fuenf Jahren. Und: Warum ich gefeuert wurde
26. Juni: Herumsitzen, telefonieren, emails schreiben und Nerven zerreissen: Die laengste Woche
27. Juni: Zum letzten Mal spiele ich Vicomte de Nanjac in unseren Theaterproben. Makeout mit der Norwegerin
28. Juni: Mit Sebastien zur Stadtbibliothek und zum Strand. Zum vielleicht letzten Mal.
29. Juni: Das Maedchen aus dem Muell
30. Juni: End of Busy Season Celebration im Museum. Noch nicht sicher, ob ich diesen Post schreibe.

1. Juli: Herumsitzen, telefonieren, emails schreiben und Nerven zerreissen: Die laengste Woche
2. Juli: Gute Nacht, Oscar Wilde.
3. Juli: Wie der Wind nach Kanada wehte.
4. Juli: Beachparty – Independence Day in da Hood. Und: Ein begehrtes Stueck Fleisch in Bel Air.
5. Juli: Anime-Expo and lifted Girls. Und: Alligatorangriff.
6. Juli: In die Luefte mit Joel. Und: Die Freundin des Alligators hat auch Hunger.

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Amen.