U, S, and Toby

May 25, 2008

Der Rausschmiss, oder: Ein Ausflug in Ernie's Wunderland

Filed under: Angestaubte Anekdoten — admin @ 10:52 pm

Fortsetzung von “Der 1. Teil meines Abenteuers geht zu Ende”

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“Were you serious today morning about throwing me out, Ernie?”

“Yes.”

Also gut. Habe die beste verstandnisvolle Miene aufgesetzt und wie ein Frauenversteher-Diplomat geredet.
“ja, ich verstehe dich…” “Aha, wenn ich das richtig mitbekommen habe, dann meinst du…” “Um das jetzt mal zusammenzufassen, du sagst …” usw. usw. – ihr seht, in welche Richtung ich ging. Nicht unbedingt zugestimmt, nicht unbedingt abgelehnt: Denn was ich nicht wollte, war eine wirkliche Konfrontation, das haette den sicheren Rausschmiss bedeutet. Ich wollte mir selber eine Chance geben, denn wenn jemand eine Entscheidung faellen sollte, ob ich hierbleibe oder gehe, dann sollte ich das sein.

Das ist einer der weiteren Gruende, warum dieser Blog in deutsch ist: Damit die Leute in den Staaten nicht verstehen, was ich ueber sie schreibe. Also, bereit fuer etwas wirklich seltsames?

Man behalte bitte im Hinterkopf, dass dieser Post einer der komplexesten ist; fuer erweitertes Verstaendnis koennt ihr natuerlich in den Kommentaren tiefer bohren.

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Ich stehe also mit Ernie in der Kueche. Frage ihn, warum ich gehen muss.
Er sagt “Das geht dich nichts an.”, geht zurueck in sein Zimmer. Kommt einen Moment spaeter wieder heraus, als haette er etwas vergessen.
“Weisst du Toby, wenn Roommates nicht miteinander auskommen, dann muss einfach einer gehen.”

Was zum Henker?! Als ob ich son schraeger Kerl waere, mit dem man nicht zurechtkommt..

Ernie geht wieder zurueck in sein Zimmer, kommt unerwarteterweise noch einmal zurueck. “Ich besitze dieses Apartment und ich kann jederzeit bestimmen, wer hier wohnen darf.”
“Heisst das, du magst mich nicht, Ernie?”
“Toby, weisst du, du bist einfach SO unrief.. SO unreif! Und ich, ich bin aelter als 30, und mit soeinem 19-jaehrigen unreifen Typen… allein schon wie du dich bei den Popcorn benommen hast, das zeigt, wie unreif du eigentlich bist!”

“Bei den Popcorn” – ich habe mir Popcorn gekauft. Wir hatten so eine halbe-halbe Sache betreffend Essen-Teilen, und wir haben gegenseitig zB Salat ausgetauscht. Ich sehe nach den Schokopopcorn, und sie sind nicht da. Frage Sebastien, ob er sie gegessen hat. Noe. Frage Ernie. Er sieht mich an.. WAS?! OB ICH DEINE POPCORN GEGESSEN HABE?! JA, HAB ICH!
Er rastet aus und erzaehlt mir irgendeinen Mist von wegen ich haette seinen Kaese gegessen und jetzt haette er sich endlich dafuer geraecht und meine Popcorn gegessen, die ich natuerlich mit Absicht in Augenhoehe in ein Regal gestellt habe.
Und seinen Kaese habe ich natuerlich mit komplett bestialischer Absicht gefressen, damit er verhungert.
Und dass ich ihn jetzt frage, ob er meine Popcorn gegessen hat, ist ein Zeichen dafuer wie hinterlistig und gemein und geizig ich doch bin, und was mir einfaellt ihn einfach zu fragen wo meine Popcorn sind…
Er hat eine ca. 1-stuendige Diskussion draus gemacht, obwohl ich bloss wissen wollte, wo meine Popcorn hinverschwunden waren, ist mir doch scheissegal, ob er sie gegessen hat oder nicht.

“Das heisst, du wirfst mich raus, weil ich dich gefragt habe, ob du meine Popcorn gegessen hast?”
“Nein, aber das zeigt mal wieder dass du so ein Sturkopf bist! So ein unreifer Sturkopf, ich meine, Sebastien ist 27, ich bin ueber 30, aber du mit 19 … HA! Fragst, wo deine Popcorn hin sind, ist doch offensichtlich, dass ich sie gegessen habe!”

Er verlaesst mich, biegt um die Ecke, nur um wieder zurueck zu kommen.

“Und uebrigens, ich habe dich nicht hier einziehen lassen, weil ich dich mochte.”
“Sondern?”
“Wegen Simon Wiesenthal. Weil du fuer ihn arbeitest, ich bewundere ihn. Und weil die Juden dich beschuetzen.”

“Weil die Juden mich beschuetzen?!”
“Ja, schau dich doch hier im Apartmentkomplex um, 80% sind aus der Filmindustrie, und da gibt es ganz viel Juden!”
“Ja, die Filmindustrie ist gross in der juedischen Gemeinschaft in LA…”
“Eben. Und die beschuetzen dich, weil du fuer sie arbeitest!”
“Aha… das heisst, du hast mich genommen, weil ich fuer eine juedische Organisation arbeite?”
“Genau. Und jeder hier im Gebaeude, jeder Jude hier, weiss das. Die decken dich.”

“Wieso zum Henker sollten die Leute hier im Gebaeude davon wissen, was ich arbeite?”
“HA! Toby, du bist so naiv! Die wissen alles! ALLES! Das sind Juden, die arbeiten ja alle zusammen! Ich mag die Juden, und ich habe gehofft, dass wenn die Juden dich beschuetzen, dass sie auch mich beschuetzen.. vor denen!”
“Aber..”
Die haben Kameras, im Gebaeude, die wissen das. Oder wieso sollte denn meine Digitalkamera gestohlen sein, obwohl du deine dauernd ins Wohnzimmer stellst, wo sie fuer jeden sichtbar ist, und deine viel teurer ist?”
“Deine Digitalkamera wurde gestohlen?”
“Ja! Irgendjemand ist in mein Zimmer eingebrochen und hat die Kamera mitgenommen!”

Ernie sperrt sein Zimmer immer ab, wenn er nicht drin ist. Immer.

“Das wuerde doch keinen Sinn machen, mein Laptop und die Kamera liegen offen auf der Couch, und die nehmen deine Kamera mit?”
“ICH lebe hier seit 13 Jahren! Und die machen alles, um mich fertig zu machen! Die haben Arbeiter kommen lassen, die mein Dach kaputtgemacht haben, und weil es leckt, kann ich das Apartment nicht verkaufen! 13 Jahre! Die haben Kameras in meinem PC-Monitor, die wissen alles! Ich meine, wieso sollten die beim Meeting sonst wissen, dass ich die Grapefruits in meinem Zimmer versteckt habe, damit du und Sebastien sie nicht wegessen koennt? Die sagen ich waere geizig und egoisitisch, bloss weil ich die Grapefruits in mein Zimmer gebe anstatt in den Kuehlschrank, wo sie jeder nehmen kann!”
“Ernie, mir schmecken Grapefruits nicht mal…”

“Und das ist bloss der Anfang! Wieso sollten die mich sonst dreimal, nein, fuenfmal in der Woche zu einem Meeting schicken, bloss weil ich einmal Ecstasy genommen habe? Die koennen aus einem Unschuldigen einen Verbrecher machen! Einmal Ecstasy, und jetzt muss ich seit Monaten zu den Meetings! Die wollen mich ruinieren! HA! Aber nicht mich, du weisst, ich weiss immer noch zu lachen, HA!”

Ernie sitzt ca. 8 Stunden am Tag in seinem Zimmer und sieht sich “Dancing with the Stars” an. Man hoert ihn alle fuenf Minuten hysterisch lachen.. keine Ahnung was so lustig an einer Tanz-Show mit B-Promis ist.

“Oh, das klingt nicht gut…”
“Ja, und alles was sie wollen, ist dieses Apartment! DIESES APARTMENT! Sie wollen es haben und tun alles, um es zu bekommen! Seit 1993! Ich lebe hier seit 1993 und sie diskreminieren mich wegen der Farbe meiner Haut!”
“Wow, das ist echt schlimm, Ernie..”
“Die sind alle gegen mich. Bloss weil ich einmal Drogen genommen habe.. und ich habe mir die Drogen nichtmal ausgesucht, die haben mir die gegeben, die haben mich reingelegt. Weil sie mein Apartment wollten!”
“Wieso rufst du dann nicht die Polizei?”
“Die Cops? HA! Die stecken ja vielleicht auch noch mit drin, die sind ja genauso hinter dem Geld her. Und als ob die Polizei irgendetwas unternehmen wuerde, nein, die Immobilientypen sind viel zu maechtig. Vielleicht sind ja sogar NSA oder FBI involviert, die machen nichts dagegen, die stecken da mit drin!”

Ernie geht zum 20. Mal in Richtung seines Zimmers und kommt wieder hervor.

“Weisst du, Toby, der Grund ist vielmehr, dass ich dir nicht trauen kann.”
“Was? Weshalb das?!”
“Die Sache mit den Popcorn, und du laesst die Apartmenttuer SO oft offen! SO oft! Und ich bin muede es dir dauernd zu sagen, echt, ich bin muede, dem nachzulaufen!”

Ich schliesse die Apartmenttuer meistens ab, und wenn nicht, dann weil Ernie zuhause ist oder ich den Muell rausbringe.

“Genauso kann es ja sein dass du da mit drin steckst. Ich kann dir nicht vertrauen.”
“Wie meinst du, Ernie, dass ich da mit drin stecke?”
“Aaaach … das geht dich nichts an.”

Er reibt seine Pantoffeln gegen die Stufen der Treppe, die zu meinem Zimmer fuehren.

“Es fehlen Sachen. Es wurden in den letzten Wochen einige Dinge aus meinem Zimmer gestohlen. Die Kamera, und ein paar Dinge, von denen ich dir nicht erzaehlen kann. Und ich weiss, es muss einer von uns sein. Es gibt nur drei Schluessel. Und du warst in der Dusche, ich war in der Dusche, und als ich herauskam, war die Tuer zu meinem Zimmer offen. Jemand muss hineingegangen sein. Er.”

Ernie deutet in Richtung Sebastien’s Zimmer, der bereits schlaeft.

“Sebastien? Du meinst, Sebastien hat dein Schloss geknackt und die Sachen aus deinem Zimmer gestohlen?”
“Ganz genau! Er muss es sein, ich meine, du warst in der Dusche, und ich ertappte ihn einmal, als er vor meinem Zimmer herumschlich und sehr dubiose Bewegungen machte. Und ich sperre meine Tuer immer, immer, IMMER ab, und diesmal war sie offen!”
“Ernie, ich glaube nicht, dass Sebastien … ich meine, er muesste wissen, wie man Schloesser knackt..”
“GANZ GENAU DAS IST DAS PROBLEM! SIEHST DU! DU DECKST IHN! DU BIST LOYALER ZU IHM ALS ZU MIR!”
“Also ich weiss ja nicht, ich waere gern zu beiden von euch loyal, und ich mag nicht dass diese Wohnsituation zerbricht…”
“Das ist das Problem! Ich kann dir nicht vertrauen! Vielleicht hat ja jemand von der Gebaeudeleitung mit dir gesprochen, und dir gesagt, ich haette Kinderpornos auf meiner Digitalkamera, und du hast sie hereingelassen… HA! Kinderpornos! Ich meine, ich bin 55! Toby, als ob ich in Kinder interessiert waere! Ich brauche jemand gleichwertigen, keine Kinder! HA! Auf meiner Kamera! Aber sie koennten dich oder Sebastien davon ueberzeugt haben, und dann denkst du oder er ‘Oh, Ernie hat boese Bilder, wir sollten die Gebaeudeleitung hereinlassen’ und dann arbeitet ihr mit ihnen zusammen! Ich kann mich nichtmal in meinem EIGENEN HAUS sicher fuehlen! Seit 1993!”
“Also ich wuerde niemanden hereinlassen, und, Ernie, sieh mich an, mit 55 weisst du wie es aussieht, wenn jemand luegt, und ich sage die Wahrheit, wenn ich dir versichere, dass ich niemanden Fremden in die Wohnung gelassen habe..”

“Das reicht nicht! Du bist loyaler zu dem da, zu Sebastien, als zu mir! Was, wenn er die Leute hereinlaesst?! Ihr beide koenntet gegen mich arbeiten, ich sehe euch ja immer reden!”

Ja, weil mit Ernie nicht gut Kirschen essen ist .. klar, dass ich mehr mit Sebastien rede.

“Also, ich bin n sozialer Mensch, und ich unternehme gern Dinge, aber du hast ja nie Zeit Ernie..”
“Du weisst ja gar nicht wie mich der Sebastien ansieht, der sagt nichtmal Guten Morgen wenn ich ihn beim Fruehstueck sehe! Der kann mir nichtmal gerade in die Augen sehen! Ich glaube, er mag mich nicht, er bestiehlt mich!”
“Moeglich ist es natuerlich. Klar. Aber ich denke mal, schau ihn dir an, er arbeitet die letzten sechs Jahre seines Lebens, nur um an eine Musikakademie in Los Angeles zu kommen und ist den ganzen Tag dort…”
“Ja, da, HAHA, da sehe ich mal wieder wie recht ich hatte! Du bist so naiv, Toby, so naiv! Du weisst ja nicht wie feindselig und sarkastisch er mir gegenueber ist!”
“Stimmt, ich weiss nur, was ihr redet, waehrend ich dabei bin..”
“EBEN! Und ich werde bestohlen!”
“Ernie, ich mag die Lebenssituation hier wirklich, und ich mag nicht, dass es auseinanderbricht.. und dass weder du, noch Sebastien noch ich fuer etwas einstehen muessen, was wir nicht getan haben.. wenn ich dich unterstuetzen kann, dann … hast du schon mal ueber ne Ueberwachungskamera, die deine Zimmertuer filmt, nachgedacht? Ich meine, dann muesstest du deine Anschuldigungen nicht auf Vermutungen basieren lassen, das macht ja keinen Sinn. Mit ner Kamera haettest du den Beweis und wuesstest, wer dich bestiehlt..”

“Toby, komm, ich zeige dir etwas..”

Ernie fuehrt mich zum Holzkasten unter dem Fernseher, wo der DVD-Player und ein paar andere Geraete, Stereoanlage oder VHS oder etwas in der Richtung, drinstehen. Er deutet auf eines der Geraete, mit unmenschlich vielen Knoepfen. Fiel mir noch nie wirklich auf…

“Das, Toby, das ist ein Ueberwachungssystem! Ich habe 2000$ dafuer ausgegeben! Und dieses Kabel hier… siehst du, dieses Kabel hier, das fuehrt genau dorthin!”

Er zeigt auf einen schwarzen Knopf an der Wand, der zur Wohnungstuer gerichtet ist, eine demontierte Minikamera. Ist mir noch nie aufgefallen. Dann zeigt er mir noch zwei weitere in seinem Zimmer. Mich schaudert es.

“Also, wenn du doch welche hast, wieso benutzt du sie nicht?”
“Ich habe sie benutzt. Aber die sind reingekommen, die haben das Aufzeichnungsband gehackt, und es fehlten einige Minuten Band! Die haben das genau gewusst!”
“Oh, das ist ja schrecklich!”
“Und ich habe es dir schon so oft gesagt, die sehen mich. Aber mich kuemmert das nicht! Die haben ne Kamera in meinem Computerbildschirm eingebaut, die schauen mich den ganzen Tag lang an, die sehen mich schlafen!”
“Wieso bist du dann nicht ausgezogen?!”
“Weil dieses Apartment das letzte ist, was mir geblieben ist! Seit 1993 versuchen sie, es zu bekommen! Es ist das Beste im ganzen Gebaeude, und sie wollen mich raushaben, sie wollen mich fertigmachen und es an sich reissen!”

Es fielen noch ein paar privatere Dinge, die in diesem Blog nichts verloren haben.
Zwischendurch rief er laut, dass es ihn nicht interessierte, dass sie ihn fertigmachen wollen, und zwar so laut, dass es jeder hoeren sollte, auch die, die vermeintlich Wanzen in der Wohnung installiert haben.

Nach etwa einer Stunde kam Sebastien.. “Please, tone it a bit down”, und ging wieder in sein Zimmer.

WAS?! ER WAR DIE GANZE ZEIT DA?!”
“Ich dachte, du wuesstest das?”
“Von wegen! Du wusstest ganz genau, dass er da war und hast mir nichts gesagt! HA! Das ist ja unglaublich, wir reden ueber ihn, und er ist die ganze Zeit da! Was hast du dir bloss gedacht?!”
“Ich mag nicht, hinter jemandes Ruecken ueber ihn zu reden. Wenn ich ein Problem mit jemandem habe, dann sage ich ihm das..”
“Ja, das ist nur mal wieder ein Beweis wie recht ich hatte, dich rauszuwerfen! Ich kann dir kein bisschen vertrauen! Du hast mir nichtmal gesagt, dass er hier ist! HA! Unglaublich!!”

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Echt, unglaublich. Und dann ging Ernie in sein Zimmer und liess mich in der leeren Kueche stehen.

WICHTIGE ANFUEGUNG: Dieser war leicht zu missinterpretieren, und ich mag Ernie nichts unterstellen, was nicht wahr ist, nur wiedergeben, was ich an besagtem Abend hoerte: Ernie hat nichts gegen Juden gesagt, lediglich Vorurteile wie zB “Juden arbeiten alle zusammen” “Die Juden beschuetzen ihre Mitarbeiter” sowie “Die Filmindustrie ist voller Juden” benutzt. Respekt vor Simon Wiesenthal hat er mit Nachdruck als einzigen Grund genannt, mich ueberhaupt einziehen zu lassen. SIE, die Boesen, sind irgendein Zusammengestoepsel aus Landlords, Immobilienmaklern, Richtern, der Polizei, NSA, FBI oder was auch immer.

Von “den Juden” haette sich Ernie Schutz vor den Boesen erwartet, aber anscheinend nicht bekommen.

16 Comments »

  1. rofl… nicht schlecht paranoid der typ…
    aber sag mal, wieso haut er nicht sebastien raus wenn er denkt, dass er ihn bestielt sondern dich??? das ergibt ja überhaupt keinen sinn ^^

    Comment by ivo — May 25, 2008 @ 11:39 pm

  2. Als ob je etwas in seinem kopf Sinn machen wuerde… aber ja, es gibt einen guten Grund: Sebastien ZAHLT mehr Miete…

    Comment by admin — May 25, 2008 @ 11:48 pm

  3. Würde mich nicht wundern, wenn Ernie in seinem Bücherregal diverse Ausgaben von “The Catcher in the Rye” stehen hat…

    Was sagt denn Sebastien dazu? Hat er was mitbekommen? Wird er auch ausziehen? Steckst Du wirklich mit DENEN unter einer Decke? Ist “The Secret Room” die geheime Einsatzzentrale von der ihr Euch gnadenlos in Ernies Leben hackt?

    Fragen über fragen… lass uns nicht zu lange auf die Fortsetzung warten!!

    Comment by Christin — May 26, 2008 @ 12:00 am

  4. lol… gut zusammengefasst ^^

    was mir noch eingefallen ist: Ich an deiner stelle würd schnell ausziehen… wer weiß was dem noch einfällt womöglich haut er dich noch mit seiner Spionageanlage über den haufen weil du in richtung seines Zimmers gefurzt hast ^^

    Comment by ivo — May 26, 2008 @ 4:12 am

  5. Jupp ich an deiner Stelle würde auch schleunigst sehen das ich Land gewinne. Wer weiss was ihm in seinem Kampf gegen “SIE” nicht noch so einfällt.

    Comment by Angbor — May 26, 2008 @ 6:15 am

  6. Der kauft sich morgen n hochspannungswandler und baut den an seine Türklinke…. Und übermorgen eine Selbstschussanlage..^^
    War das echt so krank pranoid, das Gespräch?

    Comment by Steinerlein — May 26, 2008 @ 6:45 am

  7. gibs zu.. das hast du dir nur ausgedacht.
    in wirklichkeit wollt er dich nur ficken, aber du hast ihn ned gelassen..

    Comment by nobody ist der Größte — May 26, 2008 @ 10:45 am

  8. @Christin: Well, das sind echt ne Menge Fragen. Und ja, sie werden bald beantwortet werden, im Post “Rausschmiss: Appendix” :D

    @ivo: Ich glaub, er ist nicht gewalttaetig. Die Kolleginnen bei derArbeit sind ausgetickt, als ich es ihnen erzaehlt hab, aber als ich dann mit Sebastien gesprochen habe, hab ich meine voruebergehende Panik relativiert ;)

    @Stefan: Jo, ich hab erstmal keine Angst vor ihm, aber vielleicht sollte ich ihm ja ne Pistole zum Abschied schenken? :D

    @Farid: Hahaha :D
    und ja, das Gespraech war ziemlich schraeg.. ich hab versucht, es so exakt wie moeglich wiederzugeben.

    Comment by admin — May 26, 2008 @ 12:03 pm

  9. Wow, das zeigt wiedermal was LA für eine kranke Freak Stadt ist. Ich war bis jetzt 3 mal dort und jedesmal hab ich auf Leute getroffen wo ich mir dachte: das kann doch nicht sein. Naja so sind die Leute dort halt – lass dich nicht unterkriegen ;)

    cheers

    Comment by Clemens — May 27, 2008 @ 2:55 am

  10. Also Toby, im ernst, wenn das so stimmt wie Du es wiedergibst, so halte ich den Typen für latent gefährlich. Diese Wohnsituation solltest Du nicht mehr “mögen” sondern ganz schnell dort abhauen… wer weiß denn schon wieviel “Gegenmaßnamen” er für gerechtfertigt hält um seinen Verfolgungswahn zu bestätigen.

    Total irre… hau da bloß ganz schnell ab (gibt genuch Condos in LA – auch ned billig, aber besser als von so nem Schizo am Ende umgelegt zu werden) – das is nich gesund.

    Greetz
    Daniel

    Comment by DanielAK — May 27, 2008 @ 3:58 am

  11. Vielleicht hat der ja wirklich Kinderpornos aufm Rechner und hat Stress mit der Polizei etc. und hat sich deshalb sone Geschichte einfallen lassen.

    Echt ein wenig verwirrt, man konnte ja anscheinend noch nich mal mit dem vernünftig reden…

    Comment by Marit — May 27, 2008 @ 4:42 am

  12. Hey ich bin durch Designnation auf deinem Blog gelangt. Ziemlich heftige sache da. Dieser Typ, Ernie, ist ja voll irre.

    Schliesse mich Daniels Komentar an. Ich glaube dir das du keine Angst vor ihm hast, aber du soltest. Bei so verückte Menschen solte man vorsichtig sein.

    Halte uns auf den laufenden^^

    Mit freundlichen Grüssen
    snyonz

    Comment by snyonz — May 27, 2008 @ 5:27 am

  13. Hab das grade gelesen,köstlich :P Da es allerdings nicht ausgedacht ist eeeecht krank. Wie kann man bitte so krass paranoid sein? :P
    Naja,das unterhält beim lesen :P
    Viel Glück bei der Wohnungssuche

    Comment by Tim — May 27, 2008 @ 10:42 am

  14. Der Typ hat ja mal so richtig einen am Sender. Boah was für ein Psycho. Ich bin ja nich so der Taktiker, ich wäre glaubich ausgerastet.

    Ich glaube, ich will jetzt nie nach Amerika^^

    Comment by Marotzke — May 28, 2008 @ 10:49 am

  15. Sehr amüsant, danke für’s bloggen. Wenn es nicht so ernst wäre, würde ich sogar laut lachen, so schmunzel ich lieber in mich hinein.

    Comment by Foga — July 3, 2008 @ 4:47 pm

  16. [...] Joe in der frisch genaehten Jeans, und Sharky beim Essen MEINER Popcorn! MEINE POPCORN! RACHE! [...]

    Pingback by Ein Loft voller Testosteron | U, S, and Toby! — July 7, 2008 @ 1:03 am

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