Waehrend Lorena mit Rachel zu irgendeinem Feministentheaterstueck geht (und im 1.Akt einschlaeft), statte ich meinen ehemaligen Roommates einen Besuch ab. Aaaber holla, da hat sich einiges veraendert!


Der neue Eingang zu meinem ehemaligen Zimmer: Eine amerikanische Flagge.


Als ich hier noch hauste, war meine Wand ein Haufen schwarzer laken. Jetzt steht hier eine Wand, die bis zur Decke reicht (die Bilder sind uebrigens von entgegengesetzten Richtungen aufgenommen)


Das Innere des Zimmers
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Ein paar weitere Werke von Sharky


Len: Look, Toby didn’t make a face! He just drank the Proof 151 (75% Alc.) without moving!
Da darf ich mich echt als Gewohnheitsalkoholiker bruesten.


Der neue Fernseher macht ganz schoen was her. Sieht am Foto kleiner aus, als er ist.


Das deutsche FHM – habe ich vor drei Monaten zurueckgelassen und am Klo wiedergefunden – stellt sechs verschiedenen Frauen nach der zweitwichtigsten Sache der Welt: Selbstbefriedigung. Diesmal habe ich die Fragen und Antworten uebersetzt, damit die Amis auch mal was versautes zu Gesicht bekommen.


Mein Nachfolger und Zimmernachbesetzer, hat Lorena ein romantisches Gedicht auf einer Party geschrieben, als er sie gerade mal ein paar Stunden kannte. Den Rest der Zeilen erspare ich euch, sonst wuerde ich mich kaum noch aus Telefonnummeranfragen und weiterzuleitenden Heiratsantraegen weiblicher Leser retten koennen.
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Mit Rachels Schlitten und einem Liebesliedern auf Gehoerlosen-Lautstaerke traellernden
Autoradio/Ghettoblaster dann in die Innenstadt.


Der  Grand Central Market ist ein absolutes Must-See und Wanna-Eat.


Zum Trinken gibts ne Menge Orangensaft dort..


Downtown LA mit unverwechselbaren Elementen: luftige Wolkenkratzer und Palmen.


Das Wilshire Grand Hotel Los Angeles – schick, schick. Bietet Platz genug fuer Versautheiten, waehrend im Nebenraum eine Hochzeitsfeier steigt.

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Einkaufswagen eines Obdachlosen, hell erleuchtet durch gewaltige Kranscheinwerfer auf einem Filmset zu einem Nickelback-Musikvideo.

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Wie ich sie schon in “Get Smart” gesehen habe, war ich fasziniert. Heute besuche ich zum ersten Mal die Walt Disney Concert Hall hoechstpersoenlich, und bin umgeworfen von so viel moderner Architektur. Allein die Parkgarage kostete 110 Millionen $. Man kann ueber eine Treppe aussen bis hoch zur Spitze kommen, in der ein idyllischer Garten Eden und ein paar Fensterblicke in die Konzerthalle selbst auf einen warten.


Links der ehemalig-glaenzende Look, rechts der neue, matte. Die starken Reflexionen des spiegelnden Metalls – wie bei einem Parabolspiegel – machten bald nach Fertigstellung der Konzerthalle umliegende Wohnungen und Gehsteige so heiss, dass die Stadtverwaltung mit Beschwerdebriefen ueberschuettet wurde. Per Verordnung mussten die betreffenden Metallflaechen im Jahre 2005 abgeschmirgelt werden. Hier eine Studie dazu.


Waehrend ich am knipsen bin, laufen die Kinder im Kreis.
. . Endstation Yogurtland am Sunset Boulevard. Noch nie gab es so etwas geiles – man laesst sich aus 16 verschiedenen Sorten gefrorenem Joghurt so viel herunter, wie man moechte, dekoriert das ganze dann selbst mit Gummibaerchen, Keksstuecken, Kokosflocken, Schokostreusel usw., und pappt zum Abschluss Erdbeeren, Himbeeren, Mango, Kiwi und andere Fruchstuecke drauf. Spottpreis fuer einen fetten Becher voll: 5$.


Yamo-Yamo!

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